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Archive for März 2012

Sigmar Gabriel hat bekanntermaßen nach einem Besuch Hebron mit einem Apartheidstaat verglichen. Erfahrenere Blogger nehmen wieder einmal die Arbeit auf sich, Klarstellungen über die Lage in Hebron zu verfassen, in der palästinensische Terroristen Juden und Palästinenser spalteten und für Interaktionen straften. Über die generelle Unsinnigkeit des Vergleiches kann das folgende Video ein paar Einsichten erlauben.

Die Widerlegung im Empirischen scheitert aber meistens an der Zirkularität des Vorurteils: Wenn dies nicht gilt, so greift man eben zu etwas anderem und wenn sich irgendwo dann doch ein terroristischer, böser, dummer, verbrecherischer Jude findet, so haften gewiss alle dafür und überhaupt hat nun mal Israel auch Atomwaffen und in der Bibel schon Unrecht gehabt.

Würde man den Vergleich Gabriels aber inhärent kritisieren, dann träte erst seine Dummheit ganz ans Licht. Zwei Kritikfronten stellen sich dann in etwa so dar:

1. Wenn Israel auch nur annähernd der Apartheid ähnlich wäre, was würde Deutschland es kümmern? Deutschland war Hauptfinanzierer des südafrikanischen Apartheid-Regimes. Noch keine faschistische Diktatur zwischen Colonia Dignidad, Argentinien, Spanien, Irak und Iran musste sich vor diplomatischen Bösartigkeiten Deutschlands fürchten. Die erste Frage, der sich Gabriel stellen muss, wäre also: Wenn Hebron/Israel ein rassistisches und faschistisches autoritäres Regime wäre – würde es dann gerade der deutschen diplomatischen Tradition nicht explizit zu Gesicht stehen, diesem Handelsbeziehungen, Hochtechnologie, Giftgas und ideologische Schützenhilfe anzubieten?

2. Gabriel unternimmt eine Differenzierung zwischen Israel als “Apartheid” und Deutschland als “Nicht-Apartheid”, dem es unter der nicht gegebenen Voraussetzung eines israelischen rassistischem Regime dann zustünde, dieses moralisch zu verurteilen. Diese Behauptung eines “besseren” Deutschlands oder zumindest eines “besseren” Genossen Sigmar Gabriels entlarvt sein wahltaktisches Gestänker gegen Israel als primitive Projektion eigener Befindlichkeiten, gegen die nicht einmal die Lage in Hebron diskutiert werden müsste.

Bekanntermaßen trat Gabriel nicht aus der SPD aus, als diese unter Schröder und Schily die “Zuwanderungs”-debatte lostrat und im Verein mit willfährigen Grünen und CDU den bis heute andauernden rassistischen Normal-Zustand zementierte. Gabriel ist Vorsitzender der Partei, die in zahllosen kommunalen Ämtern es in der Hand hätte, Flüchtlinge menschenwürdig zu behandeln. Er ist Vorsitzender einer Partei, die während der zahlreichen Regierungen des letzten Jahrzehntes die Todeszahlen von Flüchtlingen im Mittelmeer stetig ansteigen ließ. Seit 1988 starben mindestens 17.000 Menschen an den EU-Außengrenzen. 287 davon sind von Grenzpolizisten erschossen worden. Mit dem Abkommen mit dem Ghaddafi-Regime in Libyen setzte die von Deutschland dominierte EU Flüchtlinge wissentlich Folter und Tod aus.

Das sozialdemokratische und das konservative Europa errichteten einen gigantischen Segregationsapparat, der auf Unbewaffnete, Hilflose, Ausgehungerte, Hilfsuchende abzielt. Die werden, wo sie nicht schon in Bergen, Flüssen und Meeren sterben, gejagt, gefasst und unter zynischer Anwendung von Beruhigungsmitteln und Folter abgeschoben in nachweislich lebensgefährliche Zustände. Das ist die Warte von der aus Gabriel den weitgehend im Rahmen der Menschenrechte stattfindenden Schutz der körperlichen Unversehrtheit von Juden vor terroristischen, rassistischen und antisemitischen Angriffen als rassistisch bezeichnet.

Ich werde nicht wählen. Alle deutschen Regierungs-Parteien haben den rassistischen Konsens mitgetragen, keine macht irgend Anzeichen, Regierungsbeteiligung von einer sofortigen Auflösung der mörderischen Grenzpolitik in Deutschland und an den Außengrenzen der EU abhängig zu machen.

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“Nothing is more powerful than an idea whose time has come.” Mit ihren einleitenden Worten  offenbart die Kampagne “Kony 2012” ihren Reflexionsausfall, der sich durch das gesamte Video zieht. Die Kritische Theorie entstand in dem Bewusstsein, dass Philosophie sich am Leben erhält, weil “der Augenblick ihrer Verwirklichung versäumt ward.” Aber nicht einmal Philosophie ist es, auf die sich die Kampagne beruft, sondern die Idee, Schwundstufe des durchreflektierten Gedankens. Als “gute” Idee bewirbt sie sich primär durch die massenhafte Zustimmung. Joseph Kony wird, und das ja sehr zu recht, als “Bad Guy” markiert, dessen hauptsächliches Charakteristikum ist, von allen verabscheut zu werden: “He is not fighting for any cause but only to maintain his power. He’s not supported by anyone.” Der International Criminal Court führt ihn als Nr. 1 auf ihrer Liste gesuchter Verbrecher.

Die fortschreitende Berufung auf eine internationale Konsensualität wirbt diese als rational ein. Eine solche Konsensualität stellt sich bislang derart mehrheitlich nur gegen Israel ein: Allein im Jahr 2011 hat die UN Israel 124-mal in “Human Rights Actions” verurteilte, vor allem in “Resolutions”: Das ist zweimal so viel wie im Falle der Nummer 2, Sudan. Deutschland, das wie jedes Jahr Hauptverantwortlicher für tausende tote Flüchtlinge an den Außengrenzen und in der EU ist, erhielt eine einzige Aktion (“Report”). Ghana, in dem 2011 staatliche Kampagnen gegen Homosexuelle von der Entwicklungshilfe gezahlt wurden, in dem Hexenjagden eine alltägliche Erscheinung sind, in dem 2011 ethnische Konflikte zwischen Konkomba und Fulani aufflammten, wird ebenfalls nur ein einziges Mal wegen Missständen im Gesundheitssektor besucht (“Visit”). Nun hat Israel ein paar mehr und mächtigere Freunde als Kony und die UNO ist nicht der ICC. Die Legitimationsweise der Kampagne betrifft das nicht.

Die Kony 2012 Kampagne macht sich ebenfalls suspekt durch unkritische Idolisierungen der reaktionären Mutter Teresa, die ihren Patienten Schmerzmittel untersagte, weil Leiden und Erlösung eins seien und des Mahatma Ghandi, der den Juden 1938 friedlichen Widerstand anempfahl. In einer “künstlerischen Aktion” werden ihre Porträts als Graffitti auf ein Garagentor gesprüht. Die nächste Szene zeigt dann einen “Kony 2012″-Anführer mit Megaphon und Kufiya, dem “Palästinensertuch” um den Hals. Untertitel: “And we got loud!” [14:59]

Gegen Kony, aber für Fatah und Hamas, für deren Politik das karierte Tuch in der Szene steht? Was über Kony gesagt wird, könnte ebensogut für Arafat gelten: “An he’s repeatedly used peacetalks to rearm and murder again and again.” Kony entführte an die 30.000 Kinder für seinen Krieg. Die Zahlen der palästinensischen Terrororganisationen sind nicht bekannt, sie zielen allerdings auf sehr viel mehr Kinder ab mit ihren Propagandafilmen und Trainingsprogrammen. Hier exerzieren Kinder schon im Alter von 5 Jahren mit Maschinenpistolen, schwören Bereitschaft, ihr Leben zu geben um Juden zu töten, werden in Selbstmordattentate geschickt. Das hält Kony-2012-Aktivisten nicht davon ab, die Kafiya mit ihrer eindeutigen Aussage zu tragen.

Ein weiterer Aspekt der Kony 2012-Kampagne: Sie ist primär Werbung für Medientechnologie. Der medienwissenschaftliche Diskurs bedankt sich bereits bei Kony 2012 für die Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Der Schlüssel zur Hilfe in Echtzeit sei Awareness in Echtzeit. Und für die werden permanent I-Phones in die Kamera gehalten. Suggeriert wird aufrichtige Zeugenschaft durch Medien: “I can’t believe that. This has been going on for years? If that happened one night in America it would be on the cover of Newsweek.”

Stereotyp ist dieses Vorschützen von Unwissen über afrikanische Zustände: “I can’t believe that!” Das “Nicht-gewusst-haben” ist festes Instrumentarium einer vorsätzlich desinformierten Gesellschaft. Äußerste Naivität spricht aus der Passage, das Vertrauen in dieselbe Newsweek, die vermutlich schon Dutzende von Artikeln über Kony brachte, die man aber nicht lesen wollte, solange in den USA das Somalia-Trauma noch nachwirkte, das dann vom Ruanda-Trauma abgelöst wurde, dem wiederum der 9/11-Schock folgte. Nun auf einmal, während den Umbrüchen in der arabischen Welt, während die Darfur-Kampagne Clooneys kaum Wirkung zeigt, während Israel mit dem Rücken zur Wand steht, entdeckt Kony 2012 einen einzigen Bösen und verspricht ihn mittels Facebook und kostenlosen “Action-Kits” zur Strecke zu bringen.

Diese Naivität und geschichtslose Reflexionslosigkeit ist es, die Kony 2012 so ambivalent macht. “We change the course of human history” – das könnte man als guten Marxismus interpretieren, wäre da nicht der propagandistische Ton: “I’m going to tell you exactly how we’re going to do this.”  “We will fight war”. “This is what the world should be like.” In einer von allen ökonomischen und politischen Widersprüchen gereinigten utopischen Wendung wird das ganze System als Dreiecks-Graphik auf den Kopf gestellt und Menschen bestimmen das Geld – nachdem sie noch schnell ihr I-Phone gekauft haben, versteht sich. Und dann ist da noch jener George Clooney, der es gönnerisch für “fair” erklärt, dass Kony die gleiche Popularität wie er selbst erhält. Wenn Kony gefasst wird, wird die Kampagne diesen Sieg für sich reklamieren und damit Werbung machen: Für Facebook, Apple und George Clooney. Geleugnet werden so die zähen Verhandlungen zwischen afrikanischen Akteuren, deren freiwillige Arbeit mit Flüchtlingen, die Widersprüche der afrikanischen Gesellschaften, die Kony hervorbrachten und die eben nicht aufgehen in einem bloßen Informationsdefizit der westlichen Gesellschaft.

Die LRA konnte nicht bestehen ohne Waffenlieferungen aus dem Sudan. Sie hatte eine morbide Funktion in einem Konflikt, der weitaus größer war und ist, als sich die USA und Europa je eingestehen wollten. Der Millionen Tote schwere “Weltkrieg Afrikas”, wie Prunier ihn taufte, involvierte unterschiedlichste Parteien in der DRC, Ruanda, Uganda, Sudan, die Zentralafrikanische Republik, Angola, Namibia, Simbabwe und einige temporäre Parteien. Hier auf die LRA und diese auf eine Person zu reduzieren und davon auszugehen, dass mit dessen Verhaftung die Knochenmühle in der “Region” nennenswert zu verlangsamen wäre, ist reduktionistisch und könnte tatsächlich jenen Initiativen schaden, die wenigstens versuchen, ein differenzierteres Bild des Konflikts zu entfalten, der wesentlich teurere, langwierigere und unpopulärere Maßnahmen erfordert als das Like gegen einen Bad-Guy.

Es ist nicht die Wahl Konys, der, hier ist der Kampagne völlig zuzustimmen, mit militärischen Mitteln und auch mit Hilfe der USA verhaftet oder getötet werden hätte können, werden muss und hoffentlich 2012 werden wird. Es ist die Art und Weise, wie diese Wahl stattfand und präsentiert wird, die zur Frage führt: Wer ist der nächste?

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Wer tatsächlich Informationen über den Konflikt im Zentrum Afrikas sucht, sei auf Gerard Pruniers Standardwerk “Africa’s World War” verwiesen. Zur LRA liefert Heike Behrends ethnographische Studie “Alice und die Geister. Krieg im Norden Ugandas” exzellentes Material.

Einige afrikanische Stimmen zur Kampagne finden sich über diesen Link: http://boingboing.net/2012/03/08/african-voices-respond-to-hype.html.

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Erinnerungsspuren aus meiner Kindheit. Am Familien-Kettcar prangte ein Aufkleber am Plastiksitz: zwei rauchende kartoffelförmige aktentaschentragende Wesen, Niko und Tino genannt, blickten grimmig und sehr ausländisch drein und vor ihnen wurde auf irgend eine Weise gewarnt. Derartige Personifikationen bestrafte in der Pubertät die Gegenidentifikation. Mit 12 schlug ich noch die Einladung eines Franzosenkindes aus, das auf einem belgischen Halbtrockenrasen seine Kippe mit mir teilen wollte. Mit 13 blickte ich an einer Bushaltestelle zwei 15-jährigen Rastafareis von der Nachbarschule böse nach, weil diese dem devianten Laster fröhnten. Diese lachten mich erst aus, luden mich später recht nett ein und schon eiferte ich ihnen nach, experimentierte mit Tabakwaren bis ich im Alter von 18 Jahren den Entzug schaffte. Bei der Gelegenheit erinnere ich mich auch an andere Faszinosa der Kindheit, die spät entdeckten Ghostbusters Sammelbildchen (nie konnte ich Bild 156 ergattern), zuckergefüllte Plastik-Muscheln für 5 Pfennige (die zu recht verschwunden sind), jene Ketten aus schwerzerbeißbaren Zuckerperlen und eben Kaugummizigaretten, mit denen man dem angeberischen Habitus der Pubertären nacheifern konnte, ihre Posen und Masken erkundete und mimetisch sich aneignete.

Lange Zeit hielt ich Kaugummi- und Schokoladenzigaretten für extinkt, der Ratio eines überschießenden Kinderschutzes anheim gefallen. Nun habe ich sie wieder im lokalen Dorfladen aufgespürt. Die in Mazedonien produzierten Schachteln der Firma DOK heißen “Baron”, “World”, “Paradise”, “Robinson”. Bei Hitschler pirscht man sich noch näher an das Markenbewusstsein heran: “Best” prahlt eine rot-weiße Schachtel, die unsinnige Bezeichnung “Noir Plus” auf dem Verkaufskarton soll wohl an Schwarzen Krauser und den damit assoziierten Machismo anknüpfen. Kaugummizigaretten seien “der Artikel aus den 80er Jahren”, wirbt DOK, als würden sich Kinder von dieser Retro-Romantik mehr beeindrucken lassen als die Einkäuferinnen. Meine Schachtel “Paradise” verspricht in demselben schwarz gerandeten Kasten, der normalerweise Warnungen vor Raucherbeinen und Impotenz enthält: “Blase in die Kaugummi-Stange und sieh wie der Zauberrauch in die Luft steigt.” Das ist schon unverschämte Unterstellung infantiler Naivität. Als Kind hätte ich mich über Formulierungen wie “Zauberrauch” echauffiert, über jenes professionelle Vorschmatzen, das Adorno in der Minima Moralia ganz richtig mit der Kulturindustrie assoziiert.

Eine naive Ideologiekritik würde unterstellen, dass hinter diesen Produkten die Zigarettenindustrie stecke, die Kinder prägen will. Die Zigarettenindustrie lässt Stewardessen in Flugzeugen “die doppelt starke Marlboro” aus dem duty free shop bewerben, aber von zigarettenförmigen Süßwaren distanziert sie sich recht glaubwürdig. Kaugummizigaretten bedeuten für die Ideologiekritik eine Herausforderung, weil sie eben nicht den direkten Nutzen instrumentell umsetzen, sondern allein über die psychologischen Mechanismen Identifikation und Mimesis sich in ein heute mit Nostalgie angereichertes marktgängiges Produkt umsetzen.

Und weiter erinnert: Vor meinem Rauchkonsum begann eine Phase, in der ich Zigarettenschachteln sammelte und klassifizierte. Ich bildete mir ein, die goldenen Benson&Hedges seien sicherlich exklusiver als die proletarischeren Marlboros und Camels, an den Silberstreifen von Lord-Extra-Filtern meinte ich mit 9 wie ein echter Detektiv auf den ökonomischen Status des Rauchers rückschließen zu können. Zog man an den Klappen der alle hundert Meter aufgestellten Automaten, konnte man einige Millimeter einer Schachtel erblicken, stets begleitete die Hoffnung, eine möge doch einmal durch einen Defekt ganz herausrutschen, wie es die rural legends der Teenager versprachen. Für mich, den 14-jährigen Möchtegern-Punk bedeutete es äußerste Lust, nach dem Einwurf der 5 Mark die häufig klemmenden Ratschen aufzureißen und den Automaten tatsächlich die jahrelang vorenthaltene Ladung, natürlich die freiheitsversprechenden Gaulouises blondes oder die hippen Lucky Strikes, aber niemals die homosexuellen Davidoffs, zu entreißen. An den proletarischen Nachbarskindern, in deren Haushalten Kette geraucht wurde und deren Fensterränder demgemäß von außen so schwärzlich verfärbt waren wie ihre Lungen von innen, bewunderte ich früh deren Spezial-Wissen um rituelle Gepflogenheiten der rauchenden Eltern, den Gebrauch der Aschenbecher, die Neujahrszigarette, die ihnen erlaubt war. Stolz war ich über den ersten riesigen Rauchring, den ich durch einen Zufall im Gegenwind auf einer abgelegenen Wiese erzeugte – leider sah ihn niemand anderes, die Nachbarskinder waren längst auf anderen Schulen, man spielte nicht mehr mit Transformers-Figuren sondern hockte vor Nintendos und Segas. Meine “Paradise”-Kingsize, die ich mir genehmige, erlaubt keine Rauchringe, nur das Hineinpusten erzeugt die Illusion von Qualm. Der Gummi schmeckt rasch abgerieben und nach tranigem Kerzenwachs. Ein kleiner Pegasos fliegt in der linken oberen Ecke eines diagonal durchschnittenen Quadrates herum, vor dem Maul der Schachtel innehaltend. Das Paradis war selbst Kindern schon glaubwürdiger versprochen worden. Immerhin: wenn die Schachtel halb leer ist, stellen sich die Kaumasse-Balken auf ganz possierliche Weise schräg, und wenn man das Papier mitkaut, macht das geschmacklich kaum einen Unterschied. Man bekommt doch noch etwas geboten auf dieser Welt.

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